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Hausstauballergie – Symptome, Behandlung & Tipps für Hausstauballergiker!

Die Augen jucken, die Nase läuft und man muss ständig niesen – was sich nach einer harmlosen Wintererkältung anhört, ist nicht selten eine unentdeckte Hausstauballergie, die häufig in schwerwiegenden Problemen wie Hautentzündungen, Nesselsucht oder sogar allergischem Asthma endet.

Mehrere Jahre waren ständiges Niesen, Schnupfen und Atembeschwerden meine täglichen Begleiter. Ich hielt es für eine chronische Erkältung, bevor mich Freunde darauf aufmerksam gemacht haben, dass ich Hausstauballergiker sein könnte.

Es war damals ziemlich mühsam, aus allen möglichen Quellen Informationen über die Ursachen meiner Hausstauballergie zu sammeln, oder Ideen zu gewinnen, was ich gegen meine Hausstauballergie tun konnte. Ich war erschrocken, als ich in einer Studie las, dass Hausstauballergiker im Vergleich zu anderen Allergikern überdurchschnittlich häufig von Asthma betroffen sind.

Führe ein Leben ohne Hausstauballergie

Dabei kann man, wenn man die Ursachen und die Symptome der Hausstauballergie kennt, sehr viel gegen die Hausstauballergie, ihre Symptome und die Häufigkeit des Auftretens ausrichten. Ich hätte nicht mal im Traum daran gedacht, was man mit einfachen Haushaltsmitteln gegen Hausstauballergien alles erreichen kann, doch heute führe ich ohne Medikamente ein beschwerdefreies Leben.

Dieses Wissen möchte ich weitergeben und Tipps und Tricks mit dir teilen, damit auch du trotz Allergie ein allergiefreies Leben führen und der Allergie effizient entgegenwirken kannst.

  1. » Was ist eine Hausstauballergie?
  2. » Wie entsteht eine Hausstauballergie?
  3. » Hausstauballergie – Was kann ich tun?
  4. » Medikamente gegen Hausstauballergie?


Bitte berücksichtige: ich bin KEIN Arzt! Meine Empfehlungen beruhen lediglich auf meinen persönlichen Erfahrungen. Sie können dabei unterstützen, Allergiesymptome zu lindern. Sie ersetzen aber nicht die Beratung durch einen Arzt.

Was ist eine Hausstauballergie?

Gerade wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen – also in der Winterzeit – werden die Symptome der Milbenallergie stärker. Warum? Weil die Luft durch das Heizen der Räume trocken wird und das wiederum das Absterben der Milben verursacht. Wenn die Milben sterben und sich zersetzen, werden deutlich mehr Allergene freigesetzt, als im übrigen Jahr – das heißt: es müssen die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, um den lästigen Niesattacken, tränenden und juckenden Augen und Fließschnupfen den Kampf anzusagen!


Weitere Informationen dazu gibt’s unter Vorbeugung einer Hausstauballergie.

Chronischer Schnupfen ist ein häufiges Hausstauballergiesymptom

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Wie ensteht eine Hausstauballergie?

Hausstaub selbst ist in einem Haushalt nicht zu vermeiden, doch es es nicht der Staub, der die typischen Hausstauballergie-Symptome hervorruft: Die Allergene werden durch Milben erzeugt, genauer gesagt durch den Milbenkot, welcher sich zersetzt und unter den Hausstaub mischt. Aus diesem Grund spricht man synonym auch von einer Hausstaubmilbenallergie.


Weitere Informationen dazu gibt’s unter Hausstauballergie Ursachen.

Ist Staub die Ursache deiner Hausstauballergie?

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Hausstauballergie was kann ich tun?

Hausstaubmilben treten in jedem Haushalt auf und lassen sich nicht komplett aus der Wohnung vertreiben. Man kann es mit ein paar einfach Kniffen allerdings schaffen, die Milben zu bekämpfen und somit den Auslöser der Hausstauballergie so gut wie möglich zu vermeiden. Auf diese Art und Weise habe ich es ganz ohne Medikamente geschafft, die Symptome der Hausstauballergie deutlich abzuschwächen. Hierbei haben mir Staubsauger, Luftreiniger und vor allem Bettwäsche und Bettbezüge für Hausstauballergiker geholfen.


Weiteres unter dem Menüpunkt Hausstauballergie Hilfe & Tipps.

Staubwischen mit dem Handfeger: Ein Albtraum für jeden Hausstauballergiker!

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Medikamente gegen Hausstauballergie

Wenn die Tipps&Tricks nicht aussreichen, um die Syptome zu lindern, kommt man meistens nicht um eine ärztliche Behandlung der Hausstauballergie herum. Zur kurzfristigen Behandlung der Hausstauballergie-Symptome gibt es viele Medikamente, wie z.B. Antihistaminika und Glukokortikoid-Lösungen. Eine solche Behandlung beschränkt sich lediglich auf die kurzfristige Linderung der Allergiesymptome.
Um die Hausstauballergie auch langfristig in den Griff zu bekommen, eignet sich in den meisten Fällen eine Desensibilisierung gegen Hausstaub, die direkt bei der Ursache der Beschwerden ansetzt und den Organismus langsam an die allergieauslösenden Substanzen gewöhnt.


Weiteres unter dem Menüpunkt Rezeptfreie Allergie Medikamente.

Sind Medikamente die beste Lösung um deine Allergiesymptome zu lindern?

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